• Wir sind eine Strategieagentur.
  • Was macht uns als Strategieagentur aus?
  • Wir haben das Ziel im Blick.
    Und zwar Ihr Ziel.
    Fragen Sie einen Hammer, wie man am besten eine Schraube in die Wand bekommt. Was meinen Sie, was er Ihnen raten wird?
    Anders gefragt: Wird eine Unternehmensberatung nur eine pragmatische Lösung empfehlen - ohne großen Prozess, der Ihr Unternehmen von Grund auf neu definieren möchte? Und wird eine Werbeagentur Ihre Marke führen und dabei gänzlich auf Werbung verzichten, wenn es Sinn macht?
    Ja, das denken wir auch.
  • Eine Strategieagentur ist umsetzungsneutral – um kreativ in der Strategie sein zu können.
    Wird Ihnen diffferent eine operative Umsetzung der erarbeiteten Strategie anbieten? Ein Logo, eine Website entwickeln, Communities managen oder ein Call-Center für Sie aufbauen? Ja, wir werden oft gefragt, warum wir über Strategie hinaus nicht dies oder jenes anbieten, es liegt ja so nah.
    Obwohl verlockend, sagen wir nein. Will man die beste Strategie empfehlen, darf man an der Umsetzung nichts verdienen. Drum bleiben wir bei unseren Leisten und bei unserem neutralen Blick.
  • Strategie ist alles. Nur kein Luxus.
    Wir werden manchmal als Luxusprodukt bezeichnet. Das mögen wir zwar nicht, können es aber ein wenig verstehen. Ja, wir kosten Geld und arbeiten an Fragen, die von Beratungen oder Werbeagenturen meist auch angeboten werden.
    Aber: ist es Luxus, eine Marke losgelöst von Budgets zu durchleuchten? Für die Marke langfristige, medienneutrale Strategien zu entwickeln? Ohne kreative Nebelkerzen und Denkverbote.
  • Die Spielregeln für Marken verändern sich. Vernetzung wird zum Schlüssel.
    Markenführung muss heute ein komplettes Orchester bedienen und dieses aufeinander abstimmen. Eine gute Strategieagentur kann Ihnen dabei mit Experten-Know-How spürbar helfen.
    Eine sehr gute Strategieagentur geht sogar noch weiter, in dem sie mit ihrer Kraffft die Strategien auch auf die Straße bringt. Sie kann Prozesse integrieren und strukturieren. Ohne Berührungsängste gern auch in Kooperation mit Ihren anderen Dienstleistern.
  • Das digitale Zeitalter verlangt
    nach neuen Strategien.
    Um im Eingangsbeispiel zu bleiben: Wenn Sie uns fragen, wie man am besten eine Schraube in die Wand bekommt, würden wir Ihnen antworten: Kommt drauf an, was Sie damit bezwecken.
    Vielleicht brauchen Sie ja gar keine Schraube.
    Oder keine Wand.

 

  • Die Studie zur Markenführung im digitalen Zeitalter von Wirtschaftswoche und diffferent
    Hier erfahren Sie alles zu den Ergebnissen der Studie und zum Herzstück der Studie, der Digital Brand Scorecard.
  • diffferent Digital Brand Scorecard
    Vier Erfolgsfaktoren, vier Etappen - unser Trailer zur Digital Brand Scorecard.
  • Messwerte für mehr Wertschätzung
    Wirtschaftswoche und diffferent haben einen neuen Standard für Messung und Markenführung im digitalen Zeitalter entwickelt.
    Für 60 Marken aus sechs Branchen wurde analysiert, wie gut sie sich im digitalen Zeitalter bewähren.

    Herzstück der Studie ist die diffferent ‚Digital Brand Scorecard’, die vier zentrale Erfolgsfaktoren der Markenführung definiert und mit KPIs messbar macht. Diese vier Erfolgsfaktoren sind ...
  • 1. Digital Brand Integrity
    – der Auftritt der Marke
    Der Erfolgsfaktor Digital Brand Integrity prüft die Güte und den Vernetzungsgrad der Touchpoints in einer sinnvolle Architektur sowie die eine einheitliche Stimme der Marke, die in konsistenten Botschaften und Verhalten deutlich wird.
  • 2. Digital Brand Assets
    – das Inventar der Marke
    Der Erfolgsfaktor Digital Brand Assets inspiziert das digitale Inventar der Marke, sprich was die Marke den Menschen zu bieten hat.
    Es zählen relevante Nutzwerte, Services und Contentangebote, die Aufmerksamkeit sichern und Kundeninteraktion erhöhen.
  • 3. Digital Relationship Value
    – die Beziehungsqualität der Marke
    Der Digital Relationship Value misst die Beziehungsqualität der Marke. Also die Fähigkeit der Marke kundenorientierte Beziehungen entlang des Kundenlebenszyklus aufzubauen, mit Leben zu füllen und zu pflegen.
    Es zählen erfolgreiche Dialoge mit und über die Marke.
  • 4. Digital Innovation Leadership
    – die Schnelligkeit der Marke
    Der Erfolgsfaktor Digital Innovation Leadership erspürt den First Mover Status der Marke. Ist die Marke ‚vorn mit dabei’?
    Werden neue Trends und Technologien erkannt und, wenn sinnvoll, als einer der Ersten genutzt?
  • Digital Brand Champion
    ... auf einen Blick
    Unsere Infografik zu den wichtigsten Fakten und Ergebnissen.
    Zum Abspeichern, Ausdrucken und Mitnehmen.
  • Die WirtschaftsWoche schreibt über Digital Brand Champion
    Das ausführliche Special aus Printausgabe Nr. 48
    der WirtschaftsWoche.
    > hier lesen
  • Alles weitere zu
    Digital Brand Champion ...
    Den ausführlichen Berichtsband zur Studie erhalten Sie im Online-Shop der WirtschaftsWoche. Ihre diffferent-Ansprechpartner stehen Ihnen zudem in allen Fragen Rede und Antwort - wenden Sie sich gerne direkt an einen unserer Geschäftsführer ...

 

  • Case Study
    Projekt Management Office für Audi
    15. Mai 2013 – diffferents PMO-Team steuert, begleitet und überwacht für Audi eine Vielzahl von CRM-Projekten. Mehr hier >
  • Case Study
    WALL AG
    17. April 2013 - diffferent erarbeitet eine durchdachte Zielgruppen-segmentierung anhand einer umfassenden Grundlagenstudie
    Mehr hier >
  • „The Kids Are Alright!“
    11. April 2013 – die Kleinsten schreiben wir bei diffferent ganz groß. Mehr hier >
  • Case Study
    Touch Point Strategie für Brooks
    18. März 2013 – Lesen Sie unsere spannende Case Study zur amerikanischen Laufschuhmarke Brooks. diffferent erarbeitete eine fundierte Touch Point Strategie und gibt Impulse für den forcierten Wachstum der Marke in Europa.
    Mehr hier >
  • Trainees auf dem diffferent Talent Day
    11. März 2013 - 14 potenzielle Trainees lernen beim ersten Talent Day, was es heißt ein difffriend zu sein.
    Vielen Dank für den spannenden Tag.
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  • Trendstudie „Moderne Väter"
    Eine Zielgruppe mit Potenzial
    21. Februar 2013 - Eine neue Väter-Generation ist auf dem Vormarsch – und wird dennoch von Marken ignoriert.
    diffferent zeigt in der Trendstudie „Moderne Väter“, was Marken tun können, um ins „Relevant Set“ der neuen Väter zu gelangen.
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  • Case Study
    Save the Children
    4. Februar 2013 - diffferent erarbeitete für die Kinderrechts-organisation "Save the Children" eine kommunikative Positionierung.
    Mehr hier >
  • diffferent für Volkswagen
    Golf VII Case Study
    25. Oktober 2012 - Lesen Sie in unserer Case Study, wie wir Volkswagen in der Positionierung des Golf VII mit der Entwicklung strategischer Territorien unterstützt haben, die Kreativen Orientierung bieten und die inhaltliche Verzahnung von Touch Points vereinfachen.
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  • diffferent in der Presse
    Was andere über uns denken und schreiben.
  • diffferent-Portrait in der HORIZONT
    Das jährliche HORIZONT-Portrait mit spannenden News aus dem Hause fff, Printausgabe Nr. 10/2013.
    > hier lesen
  • Digital Brand Champion in der WiWo
    Das ausführliche Special aus der Printausgabe Nr. 48 der WirtschaftsWoche.
    > hier lesen
  • diffferent in brand eins
    brand eins über diffferent-Kultur und Personalentwicklung
    > hier lesen
  • diffferent labs in HORIZONT
    Dirk Jehmlich, Jan Pechmann und Oliver Perzborn im Gespräch mit der HORIZONT
    > hier lesen
  • diffferent Agenturportrait
    Die diffferent Geschäftsführung im Gespräch mit der HORIZONT
    > hier lesen
  • diffferent in
    LEAD digital
    diffferent-GF Klaus Schwab zur Markenführung im digitalen Zeitalter.
    > hier lesen

 

  • Wie das digitale Zeitalter die Markenführung verändert.
    Sieben Thesen zum Status Quo der Markenführung im digitalen Zeitalter.
  • Mehr denn je müssen die Werte einer Marke authentisch gelebt werden.

    Wie bei jeder Persönlichkeit entscheidet die Haltung über Integrität und Glaubwürdigkeit. Zukünftig könnte Markenverhalten wichtiger werden als Markenkommunikation.
  • Der Konsument bezieht seine Dienstleistungen und Produkte aus einem breiten Mix an digitalen und analogen Touch Points.
    Diese bilden die Arbeitsoberfläche moderner Markenkommunikation. Für jeden Touch Point sind zu definieren: die Erwartungen der Konsumenten, die Rolle im Kaufentscheidungsprozess und die Botschaft, die hängen bleiben soll.
  • Im digitalen Zeitalter kommt es darauf an, möglichst früh in Inhalten, in Themen und Storys zu denken.
    Entscheidend ist, dass sich im Gesamtbild eine stimmige Konversation ergibt, bei der die Marke nicht nur spannend erzählt, sondern auch aufmerksam zuhört und einfühlsam oder kompetent moderiert.
  • Wir müssen Empathie und Herzblut in den Aufbau von Kundenbeziehungen investieren.
    Nur mit der Bereitschaft, die Konsumenten wirklich zu verstehen und für sie relevante Angebote zu machen, kann eine Marke Aufmerksamkeit gewinnen. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, herauszufinden, welcher Grad und welche Form von Nähe angemessen sind.
  • Das Zeitalter der Digitalisierung ist das Zeitalter der Wahrheit. Es gilt, der knallharten und gnadenlosen Prüfung durch die Nutzer standzuhalten und sie als Chance zu begreifen. Die digitalen Medien verstärken und potenzieren die „moments of truth“ der realen Welt.
    Ein gutes Produkt- und Serviceerlebnis ist und bleibt die beste Werbung!
  • Wir müssen das klassische Silo-Denken durch ein Klima der internen Kollaboration ersetzen.
    Die wesentliche Voraussetzung für mehr interne Kollaboration ist die gemeinsame Entwicklung und das Commitment aller Abteilungen auf gemeinsame übergreifende Ziele.
  • Mehr denn je zählt die Anschlussfähigkeit des Marketing-Outputs an die bestehenden Kennzahlensysteme der Unternehmensführung. Damit gehört Henry Fords These von den 50% der Marketingausgaben, die verloren seien, der Vergangenheit an.
    Dies ist die messbare Evolution der Markenführung im digitalen Zeitalter.
  • Vernetzte Kompetenz als Schlüssel für erfolgreiche Markenführung
    Wer Marken im digitalen Zeitalter erfolgreich führen will, braucht nicht nur die richtigen Leistungsbausteine, sondern muss diese auch richtig miteinander vernetzen.
    > Genau das leistet unser Portfolio

 

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