diffferents Statusstudie

Statusstudie von diffferentZu diffferents neuester Studie,  die sich den vorherrschenden Statussymbolen in der deutschen Bevölkerung widmet, erschien in der WELT am SONNTAG ein exklusiver Artikel mit überraschenden Ergebnissen. So zeigt die Studie, dass es vor allem die immateriellen Güter sind, die hoch im Kurs stehen. In einem Ranking der wichtigsten Statussymbole sind neun der Top Ten Begehrlichkeiten nicht käuflich zu erwerben. Auf Platz eins rangiert die eigene Zeit für sich selbst, die 90 Prozent der Befragten quer durch alle Altersschichten erstrebenswert finden. Auch „ein unbefristeter Arbeitsvertrag“, „Kinder haben“, „eine Ehe führen“, „richtig gut kochen können“, „stets über die Weltpolitik informiert sein“ und „sich ehrenamtlich engagieren“ schaffen es auf die vordersten Plätze.

Für die Autoren der Studie deutet das darauf hin, dass die Mehrheit der Menschen lieber zur Wissens- und Bewusstseinselite als zur Geldelite gehören möchte. Diese Bewusstseinseliten sind für Unternehmen besonders begehrte Kunden, da sie oft die Vorreiter und Trendsetter der Gesellschaft sind, die für ihre Werte einstehen und damit eine Vorbildfunktion einnehmen. Gerade deshalb steht diese Gruppe bei Fragen erfolgreichen Marketings besonders im Fokus.

„Wir haben im Rahmen der Studie herausgefunden, dass es bei Statussymbol-Marken weniger um den Status als um das Symbol geht. Darin liegt die Kunst!“, sagt Studienleiter Dirk Jehmlich (Director Trends und Innovation bei diffferent). Wie macht man Marken zu echten Symbolen, die bedeutsame Themen besetzen und besitzen? Dazu bieten wir künftig Projekte und Workshops an, um Marken dabei zu unterstützen, ihr Territorium zu finden, in Besitz zu nehmen und langfristig zu besetzen.

Für Interessierte lohnt es sich, in das Kurzinterview mit Dirk Jehmlich auf N24 zu schauen.

Einen kurzen Überblick der Studie finden Sie hier.

 

Artikel in der Welt am Sonntag zum Download

Artikel in der WirtschaftsWoche

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