Was sich Unternehmen fragen sollten über:

Krisenzeiten

Über Erfahrung und Zeit können Menschen Resilienz – Widerstandsfähigkeit – gegenüber unvorhergesehenen Krisen im Leben aufbauen. Die einen können das besser, andere schlechter. Gleiches gilt für Unternehmen. In Krisen zeigt sich die Stärke des unternehmerischen Immunsystems.

Nach der Krise ist vor der Krise – wie Ihr Unternehmen Resilient wird.

1. Wie verhält sich Ihre Marke aktuell in Krisen: Tot stellen, Angriff oder Flucht?
a. Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?

2. Ist Ihre Marke krisensicher?
a. Wenn ja, wodurch?
b.
Wenn nein, wie könnte sie es werden? 

3. Wird Ihre Marke in Krisenzeiten gebraucht?
a. Wenn ja, inwiefern ist sie ein Leuchtturm für Andere?
b.
Wenn nein, beunruhigt Sie das?

4. Vor was hat Ihre Marke am meisten Angst?
a. Welche dieser Ängste lähmen Ihre Marke?
b.
Welche dieser Ängste bewirken Schutzmechanismen und/oder Weiterentwicklung? 

5. Wozu fehlt Ihrer Marke der Mut?
a. Was hält Sie davon ab?
b. Oder warten Sie darauf, dass äußere Umstände diesbezüglich Entscheidungen für Ihre Marke treffen?

6. Geht Ihre Marke mit Krisen und/oder Misserfolgen offen um?
a. Wenn nein, wieso nicht?
b. Wie könnte ein offener Umgang sein?

7. Welche Schwächen Ihrer Marke wurden in der letzten Krise offensichtlich?

8. Welche Stärken hat Ihre Marke in der letzten Krise gezeigt?

9. Wie soll Ihre Marke nach einer Krise in Erinnerung bleiben?

10. In Krisen verändern Menschen ihr Verhalten. Für welche Verhaltensveränderungen setzt sich Ihre
Marke ein?
a. Warum und was muss Ihre Marke dafür tun?

Und jetzt?
Ihre Antworten stehen geschrieben, doch was kommt dann? Jetzt gilt es, konkrete To Do’s und Strategien zu formulieren, um die neuen Erkenntnisse auf die Straße zu bringen oder Bestehendes zu justieren.

Über den Austausch freut sich Kathrin Gervasoni.

Kathrin Gervasoni
Consultant
kathrin.gervasoni@diffferent.de

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