Jan Pechmann

Open House 2016 – Agile Strategies

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Agile Arbeitsweisen sind etwas Wunderbares. Sie decken sehr schnell auf, ob man an echten Problemen oder hausgemachten Fake-Challenges arbeitet. Sie helfen, aus der Fülle von Themen die richtigen auszuwählen. Dadurch spart man nicht nur Zeit, Geld und wertvolle Hirnkapazitäten. Man wird vor allen Dingen substanziell besser und anpassungsfähiger.

Wer agile Strategiearbeit leisten will, muss sich aber auch der unbequemen Wahrheit stellen, dass es ein harter Brocken ist, die gelernten Strukturen zu verlassen und sich voll und ganz auf neue Arbeits- und auch Denkweisen einzulassen. Dabei helfen aus unserer Sicht drei Methoden: Iteration, Co-Creation und Prototyping.

Beim diffferent Open House 2016 haben wir diese drei Grundprinzipien agiler Strategiearbeit in Workshops näher beleuchtet und diskutiert, wie man „Agile“ nicht nur als schönes Buzzword ins Unternehmen trägt, sondern einen echten Mindshift in der Organisation herbeiführt.

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20 Jahre OWM: Jan Pechmann über die Neuausrichtung von Mediaagenturen

 

Zum 20-jährigen Bestehen der OWM widmet sich die HORIZONT in einer Spezialausgabe unter anderem der Zukunft der Mediaagenturen. Zitiert wird auch unser geschäftsführender Gesellschafter Jan Pechmann. Seiner Meinung nach müssen Mediaagenturen vor allem ihr technisches Know-how mit dem Wissen über Kundenpräferenzen zusammenbringen. Der Schlüssel für den Erfolg liegt laut Pechmann in einer höheren Beratungsleistung der Agenturen.

Den ganzen Artikel zum “Plan B” können Sie auf der HORIZONT-Seite online lesen.

 

Absatzwirtschaft online: Jan Pechmann über die Verschmelzung von Sales und Marketing zu Smarketing

 

Wo hört Werbung auf, wo fängt Sales an? Früher war die Antwort einfach: Das Marketing hat seine Botschaften auf eine große, relativ unscharfe Zielgruppe abgefeuert und der Vertrieb danach diejenigen bearbeitet, die echtes Interesse für ein Produkt entwickelt hatten.

Heute können die Bedürfnisse jedes einzelnen Nutzers durch Programmatic Marketing viel genauer erkannt und adressiert werden. Online-Werbung kann bei Bedarf bereits konkrete Vertriebselemente enthalten. Jetzt gilt es, auch die starren Strukturen in den Unternehmen aufzulösen und die Bereiche Sales und Marketing im Smarketing zusammenzubringen.

Den vollständigen Gastbeitrag von Jan Pechmann können Sie auf Absatzwirtschaft online lesen.

 

Tagesspiegel: Jan Pechmann über die Zukunft der Autowerbung

 

Ist klassische Autowerbung in Zeiten von Vergleichsportalen und gleichwertigen technischen Standards überhaupt noch sinnvoll? Warum spielt das Auto an sich in vielen Spots nur noch eine Nebenrolle?

Im Tagesspiegel spricht Jan Pechmann über die Herausforderung, nicht mehr das Auto, sondern Mobilität und Vernetzung in den Mittelpunkt der Markenkommunikation zu rücken.

Den vollständigen Beitrag „Das Geschäft mit den vier Rädern: Wozu noch Autowerbung?“, vom 11.09.2015, können Sie hier online nachlesen.

 

Open House 2015: Mental Leadership = Next Generation Markenführung

Marken brauchen Feinde. So schärfen sie ihre Positionierung und werden zu Mental Leadern, also zu Marken, die eine gesellschaftliche Relevanz haben. Sie machen ihre Konsumenten zu Verbündeten indem sie einen gemeinsamen Gegner definieren – denn mit Kuschelmarketing ist noch keine Marke aufgefallen. Wenn sie es dann noch schaffen andere Marken als „Partners in Crime“ für Kooperationen zu gewinnen, sind sie bestens aufgestellt.
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Markenartikel: Jan Pechmann über den Digitalen (Mind-)Shift

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Digital ist mehr als ein Kanal oder Medium – Digital ist Connected Reality. Und damit eine neue Art zu denken und zu handeln. Für Business, Marke und Marketing ergeben sich daraus große Chancen. Aber welche dieser Chancen sind für meine Marke wichtig, stiften echten Mehrwert?

Jan Pechmann, unser geschäftsführender Gesellschafter, erörtert in der Markenartikel Ausgabe Mai 2015 warum Zeit, Raum und Inhalt neu gedacht werden müssen.

Den vollständigen Artikel können Sie als PDF hier lesen

 

brand eins: Jan Pechmann über die Herausforderungen der neuen Marketing-Generation

Jan-PechmannNiemand ist so anspruchsvoll wie der Kunde von heute. Das ist zwar keine neue Erkenntnis, aber dennoch nach wie vor ein Thema, das immer wieder Stellungnahmen bedarf, so auch in der brand eins Ausgabe 02/15.

Zusammen mit dem Professor für Marketing und Medien der Uni Münster, Thorsten Henning-Thurau, und dem Marketingchef von BMW, Steven Althaus, spricht unser geschäftsführender Gesellschafter Jan Pechmann über die neuen  Herausforderungen für Marketingabteilungen und plädiert dafür, dass seine Marketing-Kollegen heute die Vermittlerrolle zwischen dem Kunden und dem Unternehmen einnehmen und sich auf die wichtigste aller Kennziffern besinnen.
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Horizont: Jan Pechmann zu BMWs i8-Kampagne

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Um seine neue “Revolution aus Carbon” zu bewerben, fährt BMW derzeit schweres Kaliber auf: Der i8 wurde nicht nur Ende April im Spiegel und Focus groß beworben. Zum Start der internationalen i8-Kampagne für das Hybrid-Modell hat der Autohersteller jetzt auch auf mehreren TV-Sendern Werbezeiten gebucht. Horizont hat mehrere Experten befragt, was sie von der Kampagne halten, die von der BMW-Stammagentur Serviceplan International verantwortet wird. Hier lesen Sie das Statement von Jan Pechmann, unserem geschäftsführenden Gesellschafter bei diffferent.
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Horizont: Jan Pechmann zu Coca-Colas 70-20-10-Split

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Coca-Cola teilt die Marketing-Etats nach dem so genannten 70-20-10-Split auf. Aber wie effektiv ist diese Methode, um Innovationen zu befeuern? Horizont hat sich mit der Frage beschäftigt und  unseren geschäftsführenden Gesellschafter Jan Pechmann als Experten dazugeholt.

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