Hans & Marie im Glückstaumel - Wir sagen Danke!

"Hans & Marie" sollte ein Business Festival für glückliche Menschen werden und in der Tat durften wir zwischen all den gelben Luftballons die unterschiedlichsten Momente von Glück erleben. Und wir haben uns besonders gefreut, sie mit so tollen Menschen verleben zu dürfen. 

In Vorträgen und Deep Dives inspirierten uns nicht nur tolle Speaker, sondern auch spannende Gäste, die mit uns gemeinsam über die Frage nachdachten, ob die Digitalisierung uns glücklich(er) machen kann. Nebenan machten little fffriends im Tomorrowgarten Musik mit Gemüse, während man im digitalen Beichtstuhl der Kultur des Scheiterns erlösend nahekommen konnte. Auf der Dachterrasse vereinten sich Business People in einer Jam Session und rockten uns ordentlich die Ohren weg, und im Team Battle flogen schließlich die Fetzen zwischen Team Engine und Team Empathie.

All das hat Hans & Marie zu dem gemacht, was es sein sollte. Danke dafür - es war uns ein Fest! Wir sind im Glückstaumel! Und um dies auch weiter zu teilen werden wir genau hier das Festival auch in den nächsten Wochen weiter auswerten. Stay tuned!

Für alle, die nicht dabei sein konnten und trotzdem noch einmal schauen möchten, was denn nun genau in den 30 Stunden Hans & Marie geschah, gibt es hier noch einmal das Programm zum Nachlesen. 

Die Idee dahinter

Alles dreht sich ständig um Digitalisierung, Marken, Innovation. Aber was haben wir am Ende davon? Rein menschlich? Diese Frage treibt uns immer wieder um und darum war es für uns höchste Zeit, einmal über die Glücksmomente nachzudenken, die unterm Strich doch bei unserer Arbeit für alle Beteiligten geschaffen werden sollten.

Glücksmomente schaffen

Wir wollten endlich mal gemeinsam über die Fragen diskutieren, die uns unter den Nägeln brennen: Wenn alles digital, automatisiert und seamless ist, was dann? Woher kommt Kante, wie finden Marken neue USPs? Alle brechen immer auf - aber wann ist man eigentlich angekommen? Wie lösen wir in Zukunft das Dilemma, dass wir Kunden, Mitarbeiter und Shareholder gleichermaßen beglücken wollen? Wie adressieren wir echte Bedürfnisse? Und wie gehen wir generell richtig mit ‚dem Neuen‘ um?

Wahrscheinlich gibt es „die" Antwort auf diese Fragen nicht. Aber wir glauben, gemeinsam mit den vielen klugen Menschen, die dabei waren – Forschern, Philosophen, Business-Menschen und Künstlern – spannende Perspektiven auf das Thema Glück entdeckt zu haben.