W&V

„We Love Brands“-Studie: Unsere Markenliebe hängt vom richtigen Sound ab

welovebrandsWelche Marke finden Sie so attraktiv, dass Sie ihr eine Liebeserklärung machen würden? „Die Frage ist erst mal ziemlich absurd“, gibt Dr. Annekaryn Ranné zu, „und ich habe eigentlich damit gerechnet, dass wir sehr häufig die Antwort zu lesen bekommen: Keine!“ Aber zum Glück irrt sich unsere Senior Consultant auch mal: Über eine repräsentative Online-Befragung, die diffferent in Kooperation mit Universal Music & Brands in der vierten Kalenderwoche 2014 geschaltet hat, sind entgegen Annekaryns Befürchtung ausreichend Liebesbeweise zusammengekommen. Mehr

Markenführung im Digitalen Zeitalter:
Die Diskussion geht weiter.

Wohin entwickeln sich die Grundüberzeugungen der Markenführung der Zukunft? Diese spannende Diskussion motivierte nicht nur diffferent in den “Sieben Thesen zur Markenführung im digitalen Zeitalter“, sondern treibt natürlich auch die Kollegen von Meta Design um. diffferent empfiehlt zum Wochenende die spannenden Thesen von Meta-Kollege Dirk Nitschke bei W&V, der Marken als Katalysatoren der Balanced Economy portraitiert – und in (ebenfalls) sieben Thesen den Entwicklungsauftrag für die Markenführung absteckt.

Die Diskussion geht weiter – wir freuen uns drüber.
Allen Strategen ein schönes Wochenende!

Eine neue Moderatoren-Generation läuft sich warm.

diffferent Geschäftsführer Alexander Kiock in der aktuellen Ausgabe der W&V über die neue Generation der TV-Moderatoren: Über Erfolg und Misserfolg der neuen Moderatorengeneration entscheidet auch der Umgang mit Social Media. “Es werden diejenigen erfolgreich sein, die über das Lean-Back-Medium TV hinaus die relevanten Touch-Points ihrer Zielgruppen virtuos bespielen können.” Den gesamten Artikel von Sebastian Feuß gibt es hier.

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Social Media in der Markenführung


Unsere Studie zur Bedeutung von Social Media in der Markenführung in der W&V. Je nach Branche kann die Erwartungshaltung der Social Media Nutzer sehr unterschiedlich ausfallen. diffferent Geschäftsführer Klaus Schwab: “Wenn ich die Bedürfnisse meiner Kernzielgruppe in sozialen Medien an meine Branche kenne, kann ich daraus konkrete Handlungsempfehlungen ableiten.”

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Bio-Marken geraten unter Profilierungsdruck.

 

diffferent Geschäftsführer Dr. Simon Berkler über die “Bio-Einkaufsliste 2010″, die er zur Fachmesse BioFach in Berlin vorstellt. Sie untersucht die “Bedeutung von Marken und Einkaufsstätten im Bio-Markt. Die zentrale Frage: Müssen sich Bio-Marken dem konventionellen Handel öffnen, und wie schaffen sie das?

(Werben & Verkaufen, 5/2010, S. 24-25)

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