Umfrage

Auf’n Kaffee mit Dirk

Hallo Dirk, du bist der zweite unserer kleinen Interview-Runde. Den obligatorischen Kaffee konnte ich dir bereits anbieten. Weil du Espressotrinker bist, sollten wir uns beeilen, wenn du viel zu erzählen hast. Was für News bringst du uns mit?

Mein Team und ich konnten erst kürzlich unsere neue Studie zum Abschluss bringen und sind überrascht von den Ergebnissen. Es geht um die derzeitig vorherrschenden Statussymbole in der deutschen Bevölkerung.  Dazu führten wir eine umfassende Online-Befragung mit rund 2000 Teilnehmern durch.

Das hört sich nach mehr als Rolex, Porsche und einer geradlinigen Karriere an. Und eure Studie hat aufgedeckt, was die Deutschen heute wirklich wollen?

So sieht es aus. Es gibt einen unverkennbaren Wandel. Wenn man unser Fernsehprogramm als Spiegel der Gesellschaft versteht, dann steht die Welt Kopf. Auswandern, Supermodel und Spezialagenten, die rund um die Uhr arbeiten und kein Familienleben führen, prägen den Sendeplan. Was die Deutschen aber im Schnitt als wirklich erstrebenswert halten, ist genügend Zeit für sich und einen sicheren Job zu haben und körperlich fit zu sein. Das zeichnet ein deutlich besseres Bild der Deutschen, als oft erwartet. Mehr

diffferent Markenkraffft

 

Eine Umfrage unter 1.000 Bankkunden zeigt: Öffentlich-rechtliche Kreditinsitute genießen das Vertrauen und sind starke Marken, bei Privatbanken besteht Verbesserungsbedarf.  Der diffferent Markenkraffft-Ansatz in der Horizont.

(Horizont, Nr. 10/2010, S. 19)

Downlaod Presseclipping

57% der Deutschen befürchten Inflation

Hannover/Berlin, 09. November 2009 –  56,7 Prozent aller Bundesbürger befürchten angesichts der Milliarden Euro, die für die Stabilität des weltweiten Bankensystems aufgebracht wurden, eine Inflation in Deutschland. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der Berliner Strategieagentur diffferent. Die Umfrage ist Teil einer groß angelegten repräsentativen Studie von diffferent zur „Stärke und Präsenz von Finanzmarken“.

Die Pressemitteilung können Sie als PDF herunterladen.

Wessis wollen von Ossis lernen

Berlin, 19. Juli 2009 – 20 Jahre nach dem Mauerfall verschwindet die Mauer in den Köpfen. Westdeutsche verabschieden sich immer mehr von alten Vorurteilen und wollen von den Ostdeutschen soziale Werteinstellungen lernen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Instituts Forsa im Auftrag der «Wirtschaftswoche» und der Berliner Strategieagentur «diffferent», zu der 1.000 Bundesbürger in Ost und West befragt wurden.
Laut der Umfrage gleichen sich nicht nur die Werthaltungen im wiedervereinigten Deutschland an, sondern auch die Konsumgewohnheiten.

Die Pressemitteilung können Sie als PDF herunterladen.