Social Media

diffferent Marketinglexikon, Buchstabe S wie Social CRM

Die Zukunft von Social Media ist Social CRM, so die Meinung der Experten. Doch was verbirgt sich hinter der Begrifflichkeit Social CRM?

Während das traditionelle CRM häufig auf einem technischen Ansatz beruht, bei dem es darum geht, die Kundenbeziehungen effektiv zu verwalten, so zielt Social CRM als wichtiger Baustein des Relationship Marketing-Ansatzes darauf ab, in sozialen Medien einen echten Dialog mit den Kunden zu führen, also die Meinungen und Wünsche der Kunden zu erfassen, zu thematisieren – und mit Hilfe dieser Dialoge letztlich eine Beziehung zu Kunden aufzubauen und zu pflegen. Mehr

diffferent Marketinglexikon, heute Buchstabe M wie Microblogging

Heute möchten wir uns den Begriff Microblogging vornehmen. Was ist Microblogging? Und was passiert im Bereich des Microbloggings gerade?

Fragt man Wikipedia, so versteht man unter „Mikroblogging (…) eine Form des Bloggens, bei der die Benutzer kurze, SMS-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen können. Die Länge dieser Nachrichten beträgt meist weniger als 200 Zeichen. Die einzelnen Postings sind entweder privat oder öffentlich zugänglich und werden wie in einem Blog chronologisch dargestellt. Die Nachrichten können meist über verschiedene Kanäle wie SMS, E-Mail, Instant Messaging oder das Web erstellt und abonniert werden.“

Der Begriff des Microbloggens wurde u.a. durch Social Media-Plattformen wie Twitter, Identica oder Jaiku in den Marketing-Diskurs getragen. Von den drei erwähnten Microblogging-Plattformen hat nur Twitter überlebt. Im Wettkampf mit den beiden Giganten Facebook und Google wurde Twitter lange Zeit als die bessere Alternative angesehen, da Twitter von Anfang an eine öffentliche Plattform war und damit zum “zum Abbild der globalen Erlebnis- und Gefühlswelt“ wurde. Doch auch das wird in Kürze ein Ende haben, so wird Twitter sich von seiner offenen Plattform verabschieden und mehr zu einem geschlossen Netzwerk wie Facebook und Co werden. Warum? Vermutlich weil Twitter eben auch daran denken muss, Geld zu verdienen.

Schaut man auf die Entwicklung der Kommunikation in den letzten fünf Jahren zurück, so messen wir bei diffferent dem Thema Microblogging eine große Bedeutung bei. Denn Microblogging hat letztlich die Statusmeldung als zentrales Format und neues Paradigma der Kommunikation im digitalen Zeitalter durchgesetzt. Schaut man sich die gegenwärtige Kommunikation an, so ist gerade dieses Format meist das erste, was man in Twitter, Facebook und Co von einer Kampagne sieht, quasi der Türöffner zu den Botschaften eines Kommunikationsinhaltes.

 

Social Media im Marketingmix

diffferent in der aktuellen Ausgabe der acquisa: Sollen Unternehmen alle neuen Social Media-Plattformen nutzen? Und wenn ja, welchen Stellenwert sollten diese bekommen? Hierzu diffferent Teamleiter Reinhardt Neuhold: “Die Entscheidung, auf welchen Plattformen ein Unternehmen in Social Media aktiv wird, muss sich idealerweise von den Unternehmenszielen ableiten. Fragen, die sich in dem Zusammenhang stellen, sind: Passt die Plattform zum eigenen Image? Welche Zielgruppe wird erreicht? Aber auch Branchenbenchmark und Steuerbarkeit sollten zufolge hinterfragt werden. Nicht zuletzt muss es in die Gesamtstrategie passen.” Download Presseclipping

 

Killer-App oder Pflichtübung? Repräsentative Grundlagenstudie über User im Social Web

Der diffferent Social Media-Kompass definiert Erfolgsfaktoren für Branchen. Social Media hat sich als ein Baustein der Markenführung im digitalen Zeitalter etabliert. Während die Ausgaben für Social Media-Marketing steigen, besteht vielerorts jedoch noch Unklarheit darüber, welche wertvollen Beitrag Social Media in der Markenführung leisten kann. Welche Touch-Points im digitalen Raum eignen sich am besten, um die Verbraucher in den unterschiedlichen Phasen des Kaufentscheidungsprozesses zu erreichen? Diese zentrale Frage wird von Markenführenden bisher eher intuitiv beantwortet. Die Erwartungen der Nutzer an die branchenspezifische Präsenz der Marken im Social Web bleiben oftmals unberücksichtigt: Mehr

Social Media-Studie: Konsumenten kuscheln kaum mit Marken.

Berlin/Hannover, 21. Juli 2011 – Social Media hat sich in der breiten Bevölkerung durchgesetzt und ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Mittlerweile nutzen 30 % der Gesamtbevölkerung in Deutschland die sozialen Medien. Dies ergab eine repräsentative Grundlagenstudie der Berliner Strategieagentur diffferent unter 1.613 Social Media Usern.

Die Pressemitteilung können Sie als PDF herunterladen.

Social Media in der Markenführung


Unsere Studie zur Bedeutung von Social Media in der Markenführung in der W&V. Je nach Branche kann die Erwartungshaltung der Social Media Nutzer sehr unterschiedlich ausfallen. diffferent Geschäftsführer Klaus Schwab: “Wenn ich die Bedürfnisse meiner Kernzielgruppe in sozialen Medien an meine Branche kenne, kann ich daraus konkrete Handlungsempfehlungen ableiten.”

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Zunehmende Bedeutung sozialer Medien für den Kaufentscheidungsprozess


Im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses spielen soziale Medien eine zunehmend wichtige Rolle. Inzwischen liest fast die Hälfte der Internetnutzer vor einem Kauf die digitalen Bewertungen anderer Kunden und bereits ein Drittel der Nutzer gibt an, dass die Meinung anderer Verbraucher sie in ihren Kaufentscheidungen beeinflussen.

In der analogen Welt wurde sich seit „Ur-Zeiten“ im sozialen Umfeld über Neuigkeiten ausgetauscht. Soziale Medien bieten nun diese Möglichkeit auch im digitalen Raum. Im Rahmen einer Studie konnte u.a. via Monitoring von Online-Netzwerken und -Marktplätzen nachgewiesen werden, dass sich hinsichtlich der Verbreitung von Produkten nahezu 80% der neu generierten Kunden auf ein paar Menschen, die über das Produkt kommuniziert hatten, zurückgeführt werden konnte. Mehr

Social Relationship Management. Eine neue Ära der Konsumentenorientierung.

Social Media ist erwachsen geworden! Entlang der Consumer Journey wird die Markenwahrnehmung zunehmend über indirekte Kontaktpunkte wie Facebook und Twitter geprägt. Das Markenmanagement verliert dabei zunehmend die alleinige Deutungshoheit über Markenbotschaften und Performance. Jedoch birgt Social Media und die steigende Konsumentenmacht auch Chancen: Die Kundenbeziehung gewinnt durch die digitalen/indirekten Touchpoints eine neue Qualität. Herausforderung für Unternehmen ist es, sich den neuen Anforderungen der Konversation mit Ihren Konsumenten zu stellen Der diffferent Ansatz: Social Relationship Management (SRM) als neue Ära der Konsumentenorientierung. SRM bereichert das herkömmliche CRM um eine weitere, qualitative Dimension der Konsumentenbeziehung sowie inspirierende Konsumenteninsights aus sozialen Medien. Die sich ergebenden Chancen gehen über das Marketing weit hinaus und haben Potenzial für alle Unternehmens-Disziplinen entlang der Wertschöpfungskette. Verschaffen Sie sich in  einen ersten Überblick über diffferent Social Relationship Management!

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