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diffferent verstärkt sich für das digitale Zeitalter. Ex-Geschäftsführer der argonauten stößt zur diffferent Strategieagentur.

Berlin/Hannover, 12. Mai 2011 – Die diffferent Strategieagentur übernimmt comrepublic, eine Berliner Agentur für digitale Kommunikationsstrategie. Ihr Gründer Klaus Schwab wird vierter Geschäftsführer im diffferent-Management-Team. Mit der Übernahme beschäftigt die Agentur über 65 Mitarbeiter an zwei Standorten.

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diffferent verstärkt sich für das digitale Zeitalter. Ex-Geschäftsführer der argonauten stößt zur diffferent Strategieagentur.


Die diffferent Strategieagentur übernimmt comrepublic, eine Berliner Agentur für digitale Kommunikationsstrategie. Ihr Gründer Klaus Schwab wird vierter Geschäftsführer im diffferent-Management-Team. Mit der Übernahme beschäftigt die Agentur über 65 Mitarbeiter an zwei Standorten.
Der Schulterschluss macht diffferent zukünftig noch leistungsfähiger in der strategischen Gestaltung von Markenbeziehungen. Neben der
Beratung in Sachen Markenführung verstärkt sich diffferent in der integrierten Touchpoint-Planung und insbesondere in der Ausnutzung des Vernetzungspotenzials aller Kanäle. diffferent berät jedoch auch in Zukunft umsetzungsneutral und kampagnenübergreifend.

Zunehmende Bedeutung sozialer Medien für den Kaufentscheidungsprozess


Im Rahmen des Kaufentscheidungsprozesses spielen soziale Medien eine zunehmend wichtige Rolle. Inzwischen liest fast die Hälfte der Internetnutzer vor einem Kauf die digitalen Bewertungen anderer Kunden und bereits ein Drittel der Nutzer gibt an, dass die Meinung anderer Verbraucher sie in ihren Kaufentscheidungen beeinflussen.

In der analogen Welt wurde sich seit „Ur-Zeiten“ im sozialen Umfeld über Neuigkeiten ausgetauscht. Soziale Medien bieten nun diese Möglichkeit auch im digitalen Raum. Im Rahmen einer Studie konnte u.a. via Monitoring von Online-Netzwerken und -Marktplätzen nachgewiesen werden, dass sich hinsichtlich der Verbreitung von Produkten nahezu 80% der neu generierten Kunden auf ein paar Menschen, die über das Produkt kommuniziert hatten, zurückgeführt werden konnte. Mehr

Allianz – Nutzerzentrierte Entwicklung differenzierender Produktmehrwerte

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Zielsetzung
Angebotsdifferenzierung von Versicherungstarifen zur Abverkaufssteigerung und Wettbewerbsdifferenzierung.

Aufgabe
Kollaborative Entwicklung relevanter Angebote und Services mit Mehrwerten.

Vorgehensweise

  1. Best-Practice-Analyse – branchenübergreifende Analyse von Benchmarks im Bereich Produkte und Services mit Mehrwerten
  2. Creative Labs – Ideenlabor mit der Zielgruppe
  3. Workshop I: Kollaborative Entwicklung von Maßnahmenideen
  4. Bewertung der Maßnahmenideen nach Impact und Machbarkeit
  5. Workshop II: Festlegung und Grobkonzeption der relevanten Ideen

Lösung
Ideensteckbriefe inklusive Zielgruppeninsight, Idee, Mechanik, Impact und Machbarkeit als Basis zur Operationalisierung der Ideen.

Kunden-Echo
„Gemeinsam mit comrepublic haben wir eine Vielzahl relevanter und interessanter Ideen mit hohem Mehrwert für unsere Kunden erarbeitet. Durch die Ausarbeitungstiefe der Ideen konnten diese direkt in den Entscheidungsprozess einfließen.“
Harald Boysen, Allianz Fachbereichsleiter Produktauswahl und -portfoliosteuerung

Wir sind online – Internet breit in der Bevölkerung etabliert


Die deutsche Bevölkerung ist immer stärker durch alle Altersklassen online so lautet eine zentrale Erkenntnis der jüngst veröffentlichten neuen Welle der Markt-Media-Studie AGOF internet facts. Nachfolgend haben wir weitere Erkenntnisse der Studie kurz zusammengefasst.

 

Aktuell stammen ca. drei Viertel der Internetnutzer aus der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen, was etwa 36 Millionen Menschen entspricht. Damit gehören immerhin bereits ein Viertel, d.h. ca. 14,5 Millionen der Internetnutzer der Generation 50+ an. Mehr

Beziehungsmarketing – kleine Überraschungen halten Beziehungen am Leben


Der Aufbau von Beziehungen zwischen Menschen und Marken wird aufgrund der stetig steigenden Auswahl und der abnehmenden Markenloyalität immer wichtiger. D.h. dass Unternehmen durch den Aufbau, die Gestaltung und Vertiefung ihrer Kundenbeziehungen effizienter und relevanter im Marktumfeld agieren können als mit „punktueller“ Kommunikation. Und Kunden leben gerne eine dialogische Beziehung mit „ihren“ Marken, wie etwa der rege Austausch via Social Media über und mit Marken es immer stärker zeigt. Mehr

Mediennutzungsverhalten – Exklusivität, Parallelität und Konvergenz


Multitasking als gesellschaftliches Massenphänomen hat auch die Art, wie Menschen Medien nutzen, beeinflusst. Diese veränderte Mediennutzung spiegelt sich vor allem in der Aufmerksamkeit wider, die den Medien entgegengebracht wird. Neben die Exklusivnutzung von Medien, d.h. die alleinige Nutzung eines Mediums zu einem Zeitpunkt tritt immer stärker die Parallelnutzung verschiedener Medien.

Laut der ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation 2010 stieg seit 2000 die Parallelnutzung von Medien um ca. 20 Minuten auf mittlerweile 50 Minuten täglich an. Dabei ist vor allem die gleichzeitige Nutzung tagesaktueller Medien wie z.B. Fernsehen, Zeitungen und Radio ebenfalls gestiegen und beträgt 37 Minuten pro Tag. Diese Steigerung ist dabei hauptsächlich auf das Internet zurückzuführen. Mehr

Abschlussorientierte Touch Point-Planung und -Entwicklung im digitalen Zeitalter


Es wird kaum überraschen, dass Kaufentscheidungsprozesse sich im digitalen Zeitalter verändert haben. Eine ganze Reihe von Studien hat belegt, dass Konsumenten das Internet intensiv für eine Vorab-Recherche nutzen, bevor sie sich für eine Marke und ein Produkt entscheiden. Dabei steuern Konsumenten bei ihrer Online-Recherche neben Marken- und Unternehmenswebsites oftmals auch Bewertungsportale und andere Consumer-to-Consumer Websites (wie zum Beispiel Social Networks) an, um Kundenmeinungen einzuholen. Mehr