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Absatzwirtschaft: Alexander Kiock zur Markenbildung von Medien

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Medienhäuser haben erkannt, dass ihr Erfolg nicht nur von der Qualität ihrer Inhalte abhängig ist, die sie produzieren. Wichtig ist auch, dass sie von ihren Lesern, Zuschauern oder Hörern als reliable Marke wahrgenommen werden. Für ihre März-Ausgabe hat die Absatzwirtschaft die Markenstrategien mehrerer Zeitschriften wie Brigitte, Emotion, GQ und Men’s Health in den Blick genommen und unseren geschäftsführenden Gesellschafter Alexander Kiock zu diesem Thema befragt.
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Horizont: Jan Pechmann zu Coca-Colas 70-20-10-Split

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Coca-Cola teilt die Marketing-Etats nach dem so genannten 70-20-10-Split auf. Aber wie effektiv ist diese Methode, um Innovationen zu befeuern? Horizont hat sich mit der Frage beschäftigt und  unseren geschäftsführenden Gesellschafter Jan Pechmann als Experten dazugeholt.

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Horizont: Alexander Kiock zur Opel-Kampagne “Umparken im Kopf”

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Mit auffälligen Plakaten und dem Claim “Umparken im Kopf” macht Opel derzeit bundesweit von sich Reden. Horizont.net hat Experten gebeten, zu der von Scholz & Friends mitentwickelten Kampagne Stellung zu beziehen. Hier lesen Sie das Statement von Alexander Kiock, unserem geschäftsführenden Gesellschafter bei diffferent.

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Autonomie ist der Ferrari unter den Statussymbolen

Glaubt man der Mehrheit der Deutschen, so sind es nicht mehr die klassischen Besitztümer Auto, Haus und Boot, die wirklich glücklich machen. Statt ihrer treten mehr und mehr traditionelle Werte in den Vordergrund. Autonomie, Freizeit und Individualität – das ist der Stoff, aus dem die Träume sind. Dieser Meinung sind mehr als 80% der Befragten für die repräsentative Studie „Statussymbole“, die diffferent 2013 erstellt hat.

Die Studie zeigt auf, was den Deutschen heutzutage wirklich wichtig, und was zwar „nice to have“, aber nicht von essenzieller Bedeutung ist. In den 70ern waren die meisten noch stolz auf ihr eigenes Auto, einen großzügigen Gehaltsscheck und Luxusprodukte. Der Deutsche schätzt seine Besitztümer – deshalb sind diese Güter immer noch von Bedeutung, aber eben nicht mehr wesentlich für das wahre Glück. Beispielsweise definiert sich ein echter Kerl für die Frau von heute schon lange nicht mehr über Geld und Macht. Das genaue Gegenteil ist sexy: gesunde Werte und Moralvorstellungen.

Kurz nach Veröffentlichung der Studie griffen Medien wie „N24“ und die „Welt am Sonntag“ die Thematik auf und bestätigten damit deren Relevanz.
Dass sie bis heute von Bedeutung ist, zeigt die aktuelle Berichterstattung. Kürzlich führte der Radiosender NDR 1 Niedersachsen ein Interview mit unserem Director Trends & Innovation Dirk Jehmlich. Darin fasst er noch einmal zusammen, warum jeder vierte Deutsche gerne mit seinem Besitz prahlt, sich aber tief in seinem Herzen nach mehr sehnt, als nur materiellen Reichtümern.

Reinhören.

Auch das Onlineportal Yahoo beschäftigte sich mit der diffferent Statusstudie und veröffentlichte die prägnantesten Ergebnisse.

Reinschauen.

Aktuelle forsa-Umfrage bestätigt Ergebnisse der diffferent-Trendstudie „Moderne Väter“

 

diffferent Trendstudie "Moderne Väter"

Die forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH führte im Auftrag der Gruner und Jahr AG & Co KG eine repräsentative Befragung zum Thema „Väter in Deutschland“ durch. Schlüsselthemen waren unter anderem, wie Väter ihre eigene Rolle betrachten, was sich seit der Geburt ihres Kindes verändert hat und inwieweit Familie und Beruf miteinander vereinbar sind. Die Befragung greift ein Thema auf, mit dem sich diffferent 2013 in einer eigenen Studie intensiv beschäftigte. Mehr

Zurück zur Leidenschaft oder – Vorsprung durch Forschung

In der aktuellen Ausgabe von „Markenartikel“ (11/2013) fasst diffferent Geschäftsführer Jan Pechmann zusammen, was Marketingverantwortliche hierzulande wirklich brauchen, um erfolgreich zu sein: Mut.

Die Deutschen Tugenden Fleiß, Disziplin, Ordnungssinn und Pünktlichkeit sind „nice-to-have“
und brachten uns die weltweit modernsten Produktionsverfahren plus ein perfekt vernetztes industrielles „Ökosystem“. Doch was ist mit dem heimlichen Innovations- und Wachstumstreiber Marketing? Er sitzt im dunklen Hinterzimmer und wartet, bis jemand ihm die Tür aufmacht und ihn einlädt, ein Stück vom großen Kuchen zu kosten.
In fünf Thesen, die sein Statement aus der HORIZONT 42/2013 auf den Punkt bringen, konstatiert Pechmann was nötig ist, Marketing in Deutschland stärker als Innovations- und Wachstumstreiber wahrzunehmen. Mehr