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Customer Decision Journey: Kaufprozessforschung als Langzeit-EKG

Wie läuft ein Kaufprozess wirklich ab? Welchen Problemen begegnen Konsumenten auf diesem Weg? Und welche Argumente führen dann schlussendlich zum Kauf? diffferent hat eine neue Methode entwickelt, die Customer Decision Journey zu erforschen, um den Prozess von der ersten Idee einer Neuproduktanschaffung bis zum tatsächlichen Kauf realitätsnah zu beobachten. Im Interview erklären Senior Consultant Research Laura Nonnenmacher und Consultant Inga Drews den Ansatz.
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Trendradar 03/2014 Focus Topic: Learnings von der CeBIT 2014

diffferent-auf-der-cebit

Social, Mobile, Big Data – all dieser Buzzwords hat sich die CeBIT auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto “Datability” intensiv angenommen. Und diffferent war mittendrin: Wir haben uns auf der weltgrößten Computer-Expo in Hannover umgesehen, um zu prüfen, welchen Einfluss diese Trends wohl auf das Relationship Management nehmen werden.

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„We Love Brands“-Studie: Unsere Markenliebe hängt vom richtigen Sound ab

welovebrandsWelche Marke finden Sie so attraktiv, dass Sie ihr eine Liebeserklärung machen würden? „Die Frage ist erst mal ziemlich absurd“, gibt Dr. Annekaryn Ranné zu, „und ich habe eigentlich damit gerechnet, dass wir sehr häufig die Antwort zu lesen bekommen: Keine!“ Aber zum Glück irrt sich unsere Senior Consultant auch mal: Über eine repräsentative Online-Befragung, die diffferent in Kooperation mit Universal Music & Brands in der vierten Kalenderwoche 2014 geschaltet hat, sind entgegen Annekaryns Befürchtung ausreichend Liebesbeweise zusammengekommen. Mehr

Tech Trend: diffferent und DEON entwickeln Process Design Tool

DEON JOINDie Zukunft ist heute! Das zumindest lässt der Anblick des neuesten Tech Trends JOIN des Berliner Unternehmens DEON vermuten, der vor einem Jahr in das diffferent Hauptstadtquartier eingezogen ist. Noch nie gehört oder gesehen? Wer regelmäßig CSI Miami verfolgt, oder Anfang dieses Jahrtausends den Kinoknaller „Minority Report“ gesehen hat, der rufe sich jetzt folgende Bilder ins Gedächtnis: Tom Cruise, Horatio Caine und Team stehen vor transparenten Superbildschirmen, die in vielschichtigen Dimensionen unterschiedliche Bilder, Videos und Prozesse darstellen. Sie schieben die einzelnen Desktopelemente per Gestik von einer Seite zur anderen, bedienen virtuelle Steuerungselemente und der Zuschauer fragt sich, ob diese genial futuristischen User Interfaces tatsächlich existieren.

Wir haben da etwas vorbereitet Mehr

Innovation mit System – diffferent meets Young Presidents‘ Organization

Das mit dem Innovieren ist ja so eine Sache. Entweder basieren Innovationen auf genialen Ideen einiger weniger kreativer Köpfe, oder aber sie passieren zufällig. Beide Szenarien sind nicht gerade das, was man sich als Unternehmenslenker wünscht. Wie also kann ein systematischer Ansatz aussehen, der idealerweise skalierbar und wiederholbar ist? Gemeinsam mit YPO – Young Presidents‘ Organization, haben wir uns in einem Innovationsworkshop im Soho House in Berlin genau dieser Frage gewidmet.

Wir haben unseren systematischen Innovationsansatz vorgestellt und auch gleich mithilfe eines worst case scenario – „Was würden wir tun, wenn wir morgen CEO von Blackberry wären?“- auf die Probe gestellt. Das hat nicht nur viel Spaß gebracht, sondern wir konnten unseren Ansatz auch gleich in Aktion vorstellen und den Teilnehmern schnell verdeutlichen, dass man Innovationsziele effizienter erreicht, wenn man eine gut strukturierte Rahmenstruktur hat und dazu die richtigen Fragen stellt. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

Das zweitgrößte Problem im Innovationsmanagement besteht darin, dass die meisten Ideen einfach nicht verstanden werden. Das Zauberwort an dieser Stelle lautet: „Equity Storytelling“. Hier haben uns die beiden Experten Veit Etzholz und Thomas Ramge gezeigt, dass man auch gute Geschichten systematisch bauen kann.
Im Anschluss haben wir beides zusammengebracht, die tollen Innovationsideen im Elevator-Pitch verprobt und waren schließlich alle davon überzeugt, dass Blackberry noch gutes Potenzial hat.

Zum Ende des Workshops besuchte uns Paul Duggan, Managing Director bei TechShop, der als Best Practice-Beispiel berichtete, wie TechShop so erfolgreich werden konnte. Es zeigte sich, dass TechShop auf jeder Innovationsbaustelle aktiv war, um zum Top-Innovator 2013 gewählt zu werden.

Unser Fazit: Der Workshop war toll! Wir hatten alles, was es braucht, um wirklich etwas zu ändern: einen sauberen Ansatz, schlaue Fragen und einfach gute Leute, die ihre Ideen in mitreißenden Geschichten erzählen können.

Vielen Dank an YPO, Veit, Thomas und Paul!