Case Study: Internationale kommunikationsstrategische Positionierung der Audi A3 Familie

Gute Positionierungen helfen, aus funktionalen Objekten Wunschträume zu machen und transportieren ein Lebensgefühl. Es versteht sich von selbst, dass nicht jede Positionierung  dem Produkt und der Marke hilft. Eine gute Positionierung muss glaubwürdig aus dem Produkt heraus entwickelt werden und zur Marke passen, im Wettbewerb klar differenzieren und relevant für die Zielgruppe und deren Bedürfnisse sein.

 

Wie im „echten“ Leben kann auch im Falle von Marken die Heimat in einer Familie entweder als stärkender Halt oder als schwächende Last wirken. Existiert eine inhaltliche Klammer und sind die ZG-spezifischen Abweichungen eher gering, vereinen Familienmarken das Beste aus zwei Welten: Sie können ähnlich spitz wie Einzelmarken positioniert werden und bieten zusätzlich Synergieeffekte sowie Einsparpotenziale von Dachmarken.

So weit, so gut. Doch was war nun konkret zu tun? Wir haben Audi dabei unterstützt, die A3-Familie kommunikationsstrategisch für den internationalen Markt zu positionieren und die einzelnen Derivate klar zu profilieren, um so die Basis für ein effektives Botschaftsmanagement zu legen. Die Erwartungen an den Audi A3 als Qualitätsführer des A-Segments, der für viele Kunden den Einstieg in die Audi-Welt darstellt und zudem eines der Volumenmodelle von Audi ist, waren dementsprechend hoch.
Es galt außerdem, im Rahmen eines Kreativbriefings alle gesammelten Erkenntnisse und strategischen Empfehlungen schlüssig und inspirierend zu vermitteln, um die Kreativagentur zur Entwicklung einer zielführenden integrierten Kommunikationskampagne anzuregen.

Unsere Case Study gibt einen kurzen Überblick über die einzelnen Schritte unserer Arbeit.